Ort der Woche

Herzlich Willkommen zu unserem Projekt „Ort der Woche“!

Wir zeigen Orte aus Dortmund, die wir vor kurzem gesehen und die uns zu einem spirituellen Gedanken von Petrus Ceelen angeregt haben. Insofern ein ‚MUSS‘ für alle LiebhaberInnen von Dortmund, die für Spiritualität offen sind!

Herzliche Einladung, uns auf unseren Kanälen zu folgen.

Hier sehen Sie nach und nach die einzelnen Orte

Westfalenpark (03.08.)

Ab und an durch den Westfalenpark spazieren gehen, Picknick machen, auf den Spielplätzen mit den Kids spielen oder ein Eis essen – ein Muss für alle DortmunderInnen. Gefühlt ist der Park der große Garten der Stadt. Hierzu passt folgender Gedanke von Petrus Ceelen:

 

Du brauchst nicht

weit weg zu fahren,

ein Stückchen Eden

kann auch bei dir

im Garten sein.

 

Du brauchst nicht

weit weg zu fahren,

ein Stücken Himmel

kann dir auch daheim

in den Schoß fallen.

 

Text: 4. August (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Theater Dortmund (27.07.)

Die Bühne bringt das Leben auf die Bühne: Lachen, Weinen, Freude, Trauer, Intrigen, Heldentaten, Politik, Dramen, Literatur und Vieles mehr! Das Theater verzaubert unendlich viele BesucherInnen mit seinem Spielplan und lädt ein, einen neuen Blick auf das Leben zu werfen.

 

Petrus Ceelen gibt uns hierzu folgenden Impuls:

 

Hast du diesen Monat

schon geweint?

 

Hast du diese Woche

schon gelacht?

 

Hast du heute

schon gelebt?

 

Text: 17. Juli (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Propsteikirche (20.07.)

Die Propsteikirche ist täglich geöffnet. Als Katholische Stadtkirche in Dortmund prägt sie neben den evangelischen Kirchen St. Reinoldi, St. Petri und St. Marien die Stadt-Silhouette. Täglich lädt sie zahlreiche BesucherInnen ein, einzukehren und still zu werden.

Passend hierzu folgendes Petrus-Ceelen-Zitat:

 

In der Stille hörst du,

wie laut du manchmal bist

und wieviel Lärm du machst

um lauter nichts.

 

Text: 22. Juli (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Unionsviertel Kunst (13.07.)

Das Unionsviertel lädt viele zum Spazierengehen ein. Kreative Köpfe, KünstlerInnen und Studierende fühlen sich in diesem Viertel wohl. Zahlreiche kleine Läden und Restaurants laden zum Verweilen ein. Das Unionsviertel ist multikulturell geprägt und bekannt durch die Street-Art an vielen Häusern.

 

Hierzu passt folgender Gedanke von Petrus Ceelen:

 

Manchmal lesen wir

aus einem Text mehr heraus,

als er aussagt.

 

Manchmal legen wir

in ein Bild mehr hinein,

als es ausdrückt.

 

Das ist die Kunst.

 

Text: 13. Juli (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Süggelwald (06.07)

Im Dortmunder Nord-Osten liegt das Naturschutzgebiet Süggel. Es umfasst beinah 70 Hektar Wald. Mittendrin gibt‘s ein Rotwildgehege. Viele Kinder, Familien und Schulklassen zieht’s dorthin, um das Wild zu beobachten. Ein einfach schöner Ort! Petrus Ceelen gibt uns hierzu folgenden Impuls:

 

Ich kann die Vögel nicht

an ihrem Gesang erkennen.

 

Ich kenne nur wenige Bäume

und Blumen mit ihren Namen.

 

Und auch die vielen Gräser

sind für mich nur grün.

 

Ich bin ein Analphabet,

der das wunderbare Buch

der Schöpfung nicht lesen kann.

 

Text: 11. Juni (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Hengsteysee, Blick zur Syburg hinauf (29.6)

An der südlichen Grenze von Dortmund erheben sich die Ruhrhöhen. Unten vom Hengsteysee aus sieht man oben auf ca. 220 Meter über Normalnull die Syburg thronen. Für den Aufstieg gibt’s schöne Wanderwege, die sich serpentinenartig den Berg hinaufschlängeln.

 

Dazu folgendes Petrus-Ceelen-Zitat:

 

Ich stehe

vor einem hohen Berg

und weiß nicht,

wie ich hinaufkomme.

 

Erst wenn ich oben bin,

sehe ich den Weg.

 

Text: 15. Mai (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Aussichtsplattform Dortmunder U (22.6)

Die Aussichtsplattform auf dem Dortmunder U ist sehr beliebt! Besonders Paare kommen oftmals hier hoch, lassen ihren Blick über die Dortmunder Skyline schweifen und genießen dort oben häufig Sonnenuntergänge.

 

Hierzu folgendes Zitat von Petrus Ceelen:

 

Manches

spricht

für dich.

 

Vieles

spricht

gegen dich.

 

Nicht wenig

schreit

gegen dich.

 

Dennoch

komme ich nicht

los von dir.

 

Das spricht wieder

für dich.

 

Text: 6. August (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

BlutspendeDO (14.06)

Heute ist der „Weltblutspendetag“. 25.000-mal am Tag retten Blutspenden Leben! In Dortmund gibt es beispielsweise die BlutspendeDO des Instituts für Transfusionsmedizin in der Alexanderstraße. In dieser Einrichtung kann man mit einer Spende schnell und unkompliziert helfen und bekommt sogar noch 20 € dafür.

Passend dazu folgendes Petrus-Ceelen-Zitat:

Wenn wir anderen helfen

helfen wir uns.

 

Wenn wir anderen Gutes tun,

geht es uns besser.

 

Wir brauchen Menschen,

die uns brauchen.

 

Text: 25. September (Petrus Ceelen: Stehen – Anstöße für jeden Tag des Jahres, Verlag Katholisches Bibelwerk GmbH 1980)

Caritas Service Center (07.06)

Wer kennt das „Caritas Service Center“ in der Wißstraße 32? Hier bekommt man schnell Hilfe auf der Suche nach Beratung, in finanziellen Nöten, für Pflege oder Hilfe bei Behinderungen und vieles mehr. Dort gibt es Menschen, die andere wahrlich begleiten. Passend hierzu folgender Gedanke von Petrus Ceelen:

 

Ich brauche keine Wegweiser,

die nur am Rande stehen

und mir zeigen,

wohin ich gehen soll.

 

Ich brauche Wegbegleiter,

die mit mir gehen

und bei mir bleiben

bis zum letzten Schritt.

 

Text: 5. April (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Bonifatius-Buchhandlung (05.06.)

Am heutigen Gedenktag des heiligen Bonifatius zeigen wir die Bonifatius-Buchhandlung im Propsteihof in Dortmund. Der passende Ort für alle auf der Suche nach religiöser Literatur oder christlichen Geschenkartikeln! Dort gibt’s Kerzen, Kreuze, Karten und vieles mehr.

Der heutige Tagesheilige war ein großer Missionar und hat in unseren Breiten das Christentum verkündigt. Aus dem Leben des hl. Bonifatius wird u.a. folgendes Ereignis überliefert: Bei Geismar gab es eine große Eiche, die dem Gott Donar geweiht war. Bonifatius fällte diese ‚Donareiche‘ und wollte den Menschen so beweisen, dass es nur den einen christlichen Gott gibt. Tatsächlich traf ihn keine ‚göttliche Strafe‘ für die Vernichtung des ‚Donar-Gott-Heiligtums´ – zugegebenermaßen aber hatte er auch einen großen, alten Baum gefällt. Am heutigen ‚Tag der Umwelt‘ dazu folgendes Zitat von Petrus Ceelen:

Wir verschmutzen die Luft,

wir verseuchen das Wasser,

wir vergiften den Boden,

wir vertilgen Leben:

jede Sekunde eine Tier-

und eine Pflanzenart.

 

Wenn alles vernichtet ist,

werden wir feststellen,

dass die Welt

nicht zu kaufen ist –

und wir das liebe Geld

nicht essen können.

 

Text: 5. Juni (Petrus Ceelen: Auf einen Espresso: 365 Inspirationen für das Jahr – für das Leben, Verlag Katholisches Bibelwerk GmbH 2013)

Eintopfstand Dortmund Hansamarkt (01.06.)

Mittwochs und samstags ist immer großer Markttag auf dem Hansaplatz. Nicht selten sieht man Menschen mit roten Eimern dorthin oder von dort weggehen. Es gibt dort nämlich einen leckeren Eintopfstand. Viele Dortmunder besuchen ihn während der Mittagspause, weil es Eintöpfe oder Suppen in roten, wiederverwendbaren Töpfen gibt. Oft jedoch muss man beim Kauf von Suppe oder Eintopf anstehen. Dazu passt folgender Gedanke von Petrus Ceelen:

 

Die Frau vor mir

an der Kasse läßt sich

unendlich viel Zeit.

 

Eine lahme Ente fährt

ganz gemütlich vor mir

auf der Autobahn.

 

Der Mann vor mir

in der Telefonzelle

hat es gar nicht eilig.

 

Ich muss langsam

leben lernen.

 

Text: 16. April (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Bierkutscher am Stadtgarten (25.05.)

Wer kennt die Bierkutscher-Statue am Stadtgarten? Bekanntermaßen ist Dortmund eine alte Bierbrau-Stadt. Ob Bergmann, Union, Brinkhoffs, Hövels, Hansa, Kronen, Stifts, Ritter…:  Dortmund lädt zum Biertrinken ein!

 

Dazu ist uns heute ein lustiger Spruch von Petrus Ceelen begegnet:

 

Zwei Drittel

der deutschen Männer

halten sich für schön.

 

Elf Zwölftel

der deutschen Frauen

finden sich nicht schön.

 

Aber zwei Drittel

finden wenigstens

einen schönen Mann.

 

Text: 1. April (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Jordantreff (21.05.)

Das Franziskanerkloster in Dortmund wurde 1895 in der östlichen Innenstadt gegründet. Seitdem wirken die Franziskaner in Dortmund. Eines ihrer Projekte ist der Jordantreff. Für Obdachlose und Bedürftige gibt es in der Tiefparterre des Klosters gemütliche Räumlichkeiten, wo die Gäste ein reichhaltiges Frühstück einnehmen können. Der ‚Jordantreff‘ ist werktags von 9 bis 10 Uhr geöffnet.

 

Folgender Impuls von Petrus Ceelen fällt uns hierzu ein:

 

Deine gute Tat

kommt zu dir

zurück.

 

Dein Lächeln

strahlt auf dich

zurück.

 

Was du gibst,

bekommst du vielfach

zurück.

 

Text: 3. August (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Krankenhauskapelle JoHo (18.05)

In Krankenhäusern halten wir uns am liebsten so wenig wie möglich auf und versuchen im Krankheitsfall, so schnell wie möglich wieder rauszukommen. Krankheitstage sind oftmals Tage, auf die wir gerne verzichten wollen. Heute kamen wir an der Krankenhauskapelle im Johannes Hospital vorbei.

Folgender Gedanke kam uns von Petrus Ceelen in den Sinn:

 

Ein Schlaganfall,

ein Herzinfarkt,

ein Insektenstich.

 

Eine Diagnose genügt,

um auch dein Leben

auf den Kopf zu stellen.

 

Plötzlich

nimmst du alles

von unten wahr

und siehst mehr

als von oben.

 

Text:  29. März (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Dortmund von "oben" - Rundflug (14.05.)

Heute haben wir einen Rundflug über Dortmund gemacht. Bei den Luftsportfreunden Kamen/Dortmund e.V. kann man Rundflüge buchen und zum Beispiel zu einem unvergesslichen Erlebnis über Dortmund aufbrechen.

Dazu folgender Gedanke von Petrus Ceelen:

Jeder Monat kommt

jedes Jahr wieder,

jeder Tag kehrt

jede Woche wieder,

doch niemals zurück.

 

Und so kannst du

auch heute etwas erleben,

was einmalig ist.

 

Text: 1. August (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Thier Galerie (11.05.)

Gerade waren wir in der Thier Galerie, um die kulinarische Vielfalt zum Mittagessen zu nutzen. Oft gehen wir hier und auf dem Westen- und Ostenhellweg wie viele andere Menschen einkaufen. Oft kauft man ja Dinge, die man braucht; manchmal kauft man etwas, weil man Lust hat, und manchmal – und das ist uns allen schonmal so ergangen – war ein Kauf ein echter „Griff ins Klo“.

Hierzu passt folgender Gedanke von Petrus Ceelen:

Vieles,

was wir brauchen,

brauchen wir nicht.

 

Vieles,

was wir brauchen,

fehlt uns.

 

Vieles,

was wir nicht brauchen,

fehlt anderen.

 

Text: 14. März (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Steinwache Dortmund (08.05.)

Die Steinwache Dortmund war ein Polizeigefängnis und wurde während des Nationalsozialismus dazu genutzt, mehr als 66.000 Menschen festzusetzen. Viele Insassen wurden von der Gestapo vergewaltigt. Heute ist die Steinwache eine Mahn- und Gedenkstätte.

Die Ausstellung „Widerstand und Verfolgung in Dortmund 1933-1945“ ist sehr lohnenswert.

Heute, am Jahrestag des Kriegsende (08.05.45) haben wir folgendes Petrus Ceelen Zitat gefunden:

Je schneller du urteilst,

um so länger brauchst du,

dein Vorurteil zu ändern.

 

Je härter du urteilst,

um so länger brauchst du,

dich zu entschuldigen.

 

Text: 26. Mai (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Kolumbarium Dortmund (04.05.)

Die Liebfrauen-Kirche in Dortmund ist heute ein Kolumbarium, also eine Urnenbegräbnisstätte. Die nun als Grabeskirche genutzte Kirche will über eine Urnen-Beisetzungsstätte auch sichtbares Bekenntnis des christlichen Glaubens sein, dass das Leben im Tod nicht genommen, sondern gewandelt wird. Hier kam uns folgender Gedanke von Petrus Ceelen in den Sinn:

Bevor du morgens aufstehst,

kannst du danke sagen.

 

Bevor du abends einschläfst,

kannst du danke sagen.

 

Und wenn du drüben aufwachst,

kannst du auch danke sagen.

 

Text: 18. April (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Die Regenbogenbrücke (27.04.)

Wer ist schonmal über die Regenbogenbrücke gelaufen? Sie verbindet Dorstfeld-Süd mit der Universität. Sie kann von FußgängerInnen und RadfahrerInnen genutzt werden, um über die A40 zu gelangen. Darunter sausen täglich Autos zwischen Dortmund und Bochum hin und her.

Hierzu ist uns dieses Petrus-Ceelen-Zitat unter die Finger gekommen:

 

Je schneller du fährst,

desto schneller bist du am Ziel.

 

Je schneller du lebst,

desto schneller stirbst du.

 

Laß dein Leben

nicht so schnell fahren.

 

 

Text: 15. April (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Foto: moellerh auf Flickr.com (https://www.flickr.com/photos/moellerherm/5421405253/in/photolist-pTPUQ3-9g57Un-9g8eBo-67Y1d4)

BVB-Stadion (23.04.)

Endlich mal wieder Meister… Allerdings wird es dieses Jahr wohl wieder nichts. Trotzdem drücken wir heute Abend die Daumen und hoffen auf einen Sieg gegen Bayern.

Ein Gutes hat es jedoch, wenn wir „nur“ Vizemeister werden… Hierzu folgender Gedanke von Petrus Ceelen:

Wärst du wunschlos glücklich

und hättest wirklich alles,

würde dir etwas fehlen:

ein offener Wunsch.

 

Text: 31. August (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)

Althoff-Block, Magnolienblüte (20.04.)

Der 1914 erbaute Althoffblock ist ein städtisches Wohnquartier, dessen Ensemble unter Denkmalschutz steht und immer einen Spaziergang wert ist!

Besonders zur Magnolienblüte lohnt es sich, hindurch zu schlendern.

Wir sind vor zwei Wochen mit unserer Rikscha hindurchgefahren und haben die Blüten gesehen. Ein schönes Bild für einen Neuanfang bzw. auch für den christlichen Glauben, dass Auferstehung schon im Hier und Jetzt beginnen kann. Dazu folgender Gedanke von Petrus Ceelen:

Wir können unser Leben

nicht von vorne beginnen,

aber wir können es neu anfangen –

heute!

 

Text: 1. März (Petrus Ceelen: Jeden Tag neu – Anstöße zum Aufstehen, Schwabenverlag 1999)